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Der Gesamtkomplex des Günderothschen Hofes |
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Wie beim benachbarten Schloß Gottorf bildet auch beim Stadtmuseum ein historisches Bauwerk die Kulisse für die Sammlungen: Der Günderothsche Hof in der Friedrichstraße gilt als einer der schönsten städtischen Adelshöfe in Schleswig-Holstein. Um 1634 ließ der Gottorfer Herzog Friedrich III.
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Das Haupthaus |
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Dieses Gebäude stellt mit den stadtgeschichtlichen Schauräumen den Kern des Museums dar. Eine Audiovision mit dem Titel „Spuren einer bewegten Geschichte“ informiert am Beginn eines Rundganges durch die vier Geschosse unterhaltsam über die wichtigsten historischen Stationen Schleswigs, der ältesten Stadt in Nordeuropa. Die Schau ist auch in englischer und dänischer Sprache verfügbar.
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Teddy Bär Haus |
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Der Teddybär ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts ein treuer Freund des Menschen: Als Spielzeug, „Seelentröster“ oder Sammlerobjekt eroberte er die Herzen der Kinder und Erwachsenen. weiterlesen...
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Die Halle und der Stall |
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Ausstellungen zur Geschichte der Fotografie sowie Sonderschauen mit den Werken renommierter zeitgenössischer Fotografen setzen besondere Akzente im Ausstellungsprogramm des Stadtmuseums und werden bundesweit beachtet. Schauplätze dieser Angebote sind die Halle, ein ehemaliger Getreidespeicher, und das frühere Stallgebäude des Günderothschen Hofes.
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Historische Druckerei |
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In einem weiteren Gebäude, der früheren Schule des Stadtteils Friedrichsberg, erinnert das Stadtmuseum mit seiner Historischen Druckerei daran, dass Schleswig im ausgehenden Mittelalter zu den Frühdruckorten (bis 1500) zählte und damit große Bedeutung hatte. weiterlesen...
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Das S-Foto Forum |
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Die fotografischen Projekte des Stadtmuseums finden im Rahmen des S-Foto Forum statt und werden von der Nord-Ostsee Sparkasse sowie der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein gefördert. Gemeinsam mit dem Fotoclub Schleswig e. V. veranstaltet das Stadtmuseum in dichter Folge zusätzliche Aktivitäten rund um die Fotografie wie Workshops, Diaschauen und Vorträge. weiterlesen...
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Das Stadtgeschichtliche Mediencenter |
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Über dieses digitale Informationszentrum können Sie eine Vielzahl von Medien abrufen, die unsere stadtgeschichtlichen Schausammlungen ergänzen und vertiefen. Es stehen Textdokumente, Bilder und Videos zur Verfügung. Zum Teil berücksichtigen diese Materialien auch Ereignisse außerhalb der Stadt Schleswig. Für die Wiedergabe von Tondokumenten (u. a. Zeitzeugen-Interviews) stehen drahtlose Kopfhörer zur Verfügung, die Sie leihweise bei unserem Infocenter im Erdgeschoss erhalten. weiterlesen ... |
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Sliestorp-Haithabu-Schleswig |
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Im Jahre 804 n. Chr. wurde Haithabu, damals sowohl Sliesthorp als auch Hedeby genannt, erwähnt. Die Nachfolgerin Haithabus, die Mitte des 11. Jahrhunderts entstandene Siedlung auf dem Nordufer der Schlei, hatte ebenfalls zwei Namen, Schleswig und Hedeby/Haithabu. Nicht nur die doppelte Namensnennung weist auf die enge Verbindung der Stadt Schleswig zur ihrer winkingerzeitlichen Wurzel am Südufer der Schlei hin.
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Fayence-Kabinett |
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Im 18. Jahrhundert gab es in Schleswig-Holstein mehrere Fayence-Manufakturen, die Fayencen bester Qualität herstellten. Zu den renommierten Fayence-Herstellern gehörte auch die Schleswiger Manufaktur, deren Spezialität Bemalungen in Mangan-Violett waren.
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Schleswiger Künstler des 19. Jahrhunderts |
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Die Stadt Schleswig ist Herkunftsort bedeutender Künstler aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die in die Kunstgeschichte eingegangen sind.
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Deutsch oder dänisch? |
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Schleswig in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Der Sieg Dänemarks über das Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf im Nordischen Krieg (1700-1721) hatte für die Stadt Schleswig schwerwiegende Folgen. Die Stadt verlor die Vorteile einer herzoglichen Residenz, was sich besonders auf wirtschaftlichem Gebiet nachteilig bemerkbar machte.
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Friedrich Brandt – ein Pionier der Fotografie |
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Als Bildberichterstatter des Deutsch-Dänischen Krieges 1864 und Pionier der Fotografie in Schleswig-Holstein errang der in Schleswig geborene Friedrich Brandt (1823-1891) schon zu seinen Lebzeiten Ruhm und Anerkennung.
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Schleswig als preußische Garnisonsstadt |
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Nach dem Krieg gegen Dänemark 1864 entwickelte sich Schleswig unter der neuen preußischen Herrschaft zu einer mächtigen Garnisonsstadt. Am 9. November 1866 kamen der Regimentsstab und das 3. Bataillon des neu aufgestellten preußischen Infanterieregiments 84 in die Stadt.
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Das Schleswiger Zimmer |
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Die Geschichte des Stadtmuseums reicht bis in das Jahr 1879 zurück. Auf Initiative des Historikers Michelsen gründeten damals Schleswiger Bürger den „Verein für Sammlung und Konservierung vaterländischer Altertümer in der Stadt Schleswig“.
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Die Fischersiedlung auf dem Holm |
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Seit frühester Zeit siedelten bereits Menschen auf einer der Altstadt vorgelagerten Insel, dem sogenannten Holm. Über Jahrhunderte waren es zum Großteil Fischer mit ihren Familien, die hier lebten.
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Schleswig in der Zeit des Nationalsozialismus |
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In Schleswig verfügte die NSDAP schon früh über eine starke Basis. Bereits 1925, im Jahr der Gründung des nationalsozialistischen Landesverbandes, bildeten Nationalsozialisten hier eine Ortsgruppe. Und nur sieben Jahre später, bei der Reichstagswahl vom Juli 1932, vermochte die Hitler-Partei mit einem Stimmenanteil von 50,7 % alle anderen politischen Gruppen in Schleswig weit zu überflügeln.
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Sammlung Dr. Gunkel |
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Schon in jungen Jahren begann der Schleswiger Kinderarzt Dr. Joachim Gunkel historisches Spielzeug zu sammeln. Heute ziehen die mehr als 500 Einzelstücke dieser eindrucksvollen Privatsammlung im Stadtmuseum große und kleine Besucher in ihren Bann – präsentiert in einer abwechslungsreichen Ausstellung, die zum Spielen einlädt. weiterlesen...
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