Stadtmuseum Schleswig

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir präsentieren ab dem 24. September in der großen Halle UNICEF-FOTO DES JAHRES, parallel dazu ab dem 30. September im Palais die Ausstellung SPUREN UND TRANSFORMATIONEN. Fotografien von Gisela Floto.

Aufgrund der aktuellen Landesverordnung dürfen nur nachweislich vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen unser Museum und Café besuchen. Es entfallen die Kontaktdatenerfassung und die Maskenpflicht. Wir empfehlen aber das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, vor allem wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung, so dass Sie Ihren Aufenthalt unbeschwert genießen können.

Spuren und Transformationen. Fotografien von Gisela Floto

Gisela Floto, Transformation, Tanzdame
Gisela Floto, Transformation, Tanzdame

Spuren und Transformationen. Fotografien von Gisela Floto

30.09.2021 bis 27.02.2022 · Roter Salon, Palais

Die eigens für die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und das Stadtmuseum Schleswig konzipierte Ausstellung »Spuren und Transformationen« umfasst Fotografien aus zwei unterschiedlichen Werkreihen der in Schleswig-Holstein und in Hamburg lebenden Fotografin Gisela Floto. Beide Reihen greifen trotz ihrer Gegensätzlichkeit ein Thema auf, das die norddeutsche Künstlerin seit Jahrzehnten fasziniert – Strukturen.

Die Bilder ihrer aktuellen und zum ersten Mal öffentlich präsentierten Serie »Transformationen« offenbaren fragmentarisch Diamotive aus ihren bekannten Porträt- und Modeserien. In den 1980er Jahren gründete Gisela Floto ein eigenes Studio in Hamburg und widmete sich dort intensiv der Modefotografie. Neben ihren zahlreichen Auftragsarbeiten befasste sich die weitgereiste Fotografin regelmäßig mit der Umsetzung von freien Serien und produzierte eigene Modeaufnahmen und Kinderporträts. Farbdias aus diesen Serien wandelt sie seit 2020 in neue Motive um. Das Geheimnis ihrer »Transformationen« liegt zum Teil in der Einwirkung von Hitze auf das empfindliche Fotomaterial – mehr verrät Gisela Floto dazu nicht. Durch die künstlerische Bearbeitung verändert sich in einigen »Transformationen« die Realität in reine Abstraktion und bekommt nur durch den Titel wieder eine gegenständliche Zuordnung.

In ihrer in den 1990er Jahre entstandenen Serie »Spuren«, verfolgt Gisela Floto einen umgekehrten Prozess. Landschaftsräume verwandelt sie durch abstrahierte Ausschnitte in eigenständige Strukturen. Bei einigen aus dem Flugzeug heraus mit einer analogen Kamera aufgenommenen Aufnahmen lassen sich erst auf den zweiten Blick die landschaftlichen Merkmale wie Bäume, Ackerspuren oder Felder erkennen. Sie spiegeln die Magie des Moments und ein hohes Maß an künstlerischer Komposition wieder.

Anlass dieser zunächst in der Sparkassenstiftung Kiel, dann ab Herbst 2021 im Stadtmuseum Schleswig präsentierten Ausstellung ist eine Schenkung von fotografischen Arbeiten an das Stadtmuseum aus dem Archiv der Fotografin.

Das Stadtmuseum Schleswig dankt der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein für die Unterstützung der Ausstellung und des Begleithefts.

Werkreihe Spuren

Werkreihe Transformationen

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