Stadtmuseum Schleswig

Liebe Besucherinnen und Besucher,

neben der Stadtgeschichte im Palais und der Sammlung historischer Teddybären im Teddy Bär Haus präsentieren wir noch bis zum 12. September in der großen Halle unsere Sommerausstellung OTHER WORLDS mit Fotografien des Franzosen Alastair Magnaldo. Darüber hinaus zeigen wir parallel im Stallgebäude die vom Fotoclub Schleswig e.V. initiierte Ausstellung ZEITENWENDE. Die Fischer vom Holm in Schleswig an der Schlei mit Fotografien von Holger Rüdel.

Eine Voranmeldung für Ihren Besuch benötigen Sie nicht. Aber bitte beachten Sie die aktuelle Corona-Landesverordnung:

Für Ihren Besuch ist neben der Kontaktdatenerfassung über die Luca-App und dem Transferschlüssel der Luca App oder einem Kontaktbogen das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP- oder FFP2-Maske) vorgeschrieben. Es dürfen nur nachweislich vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen unser Museum einschließlich des Außengeländes und unser Café im Teddy Bär Haus besuchen.

Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung, so dass Sie Ihren Aufenthalt unbeschwert genießen können.

Die fabelhafte Welt des Hans-Ruprecht Leiß

In dem fantastischen Bilderkosmos des Künstlers, in dem Lebewesen, Dinge und sogar selbst der Tod gleichermaßen von einer Beseeltheit durchdrungen sind, ist alles möglich. Leiß schafft eine Welt der Bilderträume, die den Betrachter dazu einlädt, seine eigenen Erlebnisse und Gedanken mit einfließen zu lassen. Als Küstenbewohner verspürt Leiß eine enge Verbindung zum Meer und zur Seefahrt. Bereits in seiner Jugend an der Nordsee hat der Rhythmus von Ebbe und Flut als Zeichen unfassbarer Urkraft sein Leben geprägt und der Geruch von salzigem Holz, Teer und brackigem Hafenwasser seine Sehnsucht und seine Fantasie beflügelt. So zählen maritime Motive aller Art, Boote und Schiffe – selbst die Arche –, aber auch Hafensilhouetten, Leuchttürme, Tampen, Seezeichen, Strandgut sowie Meerestiere zu seinen bevorzugten Motiven. In den letzten Jahren widmet der Künstler in der Tradition der Totentänze „Freund Hein“, dem Tod, dem ständigen Begleiter der Menschen, mehrere Bildserien – so unter anderem in dem „Flensburger Totentänzchen“. Ohne die geringste Berührungsangst, mit respektvoller Ironie und tiefgründiger Heiterkeit, konfrontiert der Künstler den Betrachter mit dem Thema Vergänglichkeit. Dass der Künstler durchaus auch den genussvollen Dingen im Leben positiv gegenübersteht, beweisen die von ihm detailreich illustrierten Kochbücher.

Die Ausstellung läuft vom 12.12.2014 bis zum 15.2.2015.

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