Stadtmuseum Schleswig

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir freuen uns, dass das Stadtmuseum Schleswig geöffnet hat. Neben der Stadtgeschichte im Palais und der Sammlung historischer Teddybären im Teddy Bär Haus präsentieren wir in der großen Halle und im Stallgebäude die beeindruckenden Siegerbilder des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2020.“

Unser Café können Sie im Rahmen der zur Zeit geltenden Coronabestimmungen im Außenbereich unserer schönen Hofanlage besuchen.

Eine Voranmeldung für Ihren Besuch benötigen Sie nicht. Zur Kontaktnachverfolgung reicht eine Registrierung mit der LUCA-App bzw. das Ausfüllen eines Kontaktbogens vor Ort.

Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung, so dass Sie Ihren Besuch unbeschwert genießen können.

Schleswig als preußische Garnisonsstadt

Nach dem Krieg gegen Dänemark 1864 entwickelte sich Schleswig unter der neuen preußischen Herrschaft zu einer mächtigen Garnisonsstadt. Am 9. November 1866 kamen der Regimentsstab und das 3. Bataillon des neu aufgestellten preußischen Infanterieregiments 84 in die Stadt.

Bild: Stadtmuseum Schleswig

Das 1. und 2. Bataillon folgten 1890 und 1892. Ein Bataillon lag im Schloss Gottorf, für die anderen Bataillone wurden die Kasernen an der Moltkestraße 1892 gebaut. Das Regiment erhielt 1867 den Namen „Schleswigsches Infanterie-Regiment Nr. 84“ und wurde 1888 zu Ehren des Generals von Manstein in „Infanterie-Regiment von Manstein (Schleswigsches) Nr. 84“ umbenannt. Es wurde nach der Revolution 1918 aufgelöst.

1866 kam das neu aufgestellte preußische Husarenregiment Nr. 16 nach Schleswig. Es erhielt 1867 den Namen „Schleswig-Holsteinisches Husaren-Regiment Nr. 16“. 1872 wurde Kaiser Franz-Joseph von Österreich Chef des Regiments, dessen Name in „Husaren-Regiment Kaiser Franz-Joseph von Österreich, König von Ungarn (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 16“ geändert wurde. Das Schloss Gottorf war seine Kaserne bis zur Auflösung nach der Revolution von 1918.

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