Stadtmuseum Schleswig
Stadtmuseum Schleswig

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir haben alle Abteilungen einschließlich Café für Sie geöffnet. Neben der Stadtgeschichte im Palais und der Sammlung historischer Teddybären im Teddy Bär Haus präsentieren wir noch bis zum 13. Juni in der großen Halle und im Stallgebäude die beeindruckenden Siegerbilder des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2020.“

Eine Voranmeldung für Ihren Besuch benötigen Sie nicht. Aber bitte beachten Sie die aktuelle Corona-Landesverordnung:

Für Ihren Besuch ist ab 31. Mai 2021 neben der Kontaktdatenerfassung über die Luca-App oder einem Kontaktbogen nur noch das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP- oder FFP2-Maske) vorgeschrieben. Die Testpflicht ist nur noch für den Innenbereich des Cafés vorgeschrieben.

Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung, so dass Sie Ihren Besuch unbeschwert genießen können.

Schleswig-Holsteinische ERKLÄRUNG DER VIELEN

Vom Stadtmuseum Schleswig unterzeichnet

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

Am 9. November 2018 startete unter anderem in Berlin, Dresden und Hamburg die Kampagne der ERKLÄRUNG DER VIELEN als Schutz- und Öffentlichkeitskampagne gegen rechtsextreme und populistische Einflussnahme auf die Kunst und Kultur Deutschlands. Die Hoffnung des Vereins Die Vielen e.V. ist eine weitreichende Verbreitung der Bewegung zum Erhalt der Freiheit von Kunst und Kultur. Eine Welle der Solidarität zeigte sich auf den „Glänzenden Demonstrationen“, die am 19. Mai 2019 bundesweit in mehreren Städten für ein „EUROPA DER VIELEN“ stattgefunden haben.

Der Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. hat in koordinierender Zusammenarbeit mit einer Vielzahl aktiver Kulturschaffender, Wissenschaftler*innen und Institutionen eine eigene Erklärung für Schleswig-Holstein verfasst. Diese hat das Stadtmuseum Schleswig unterzeichnet.

„Dass die grundgesetzliche Kunstfreiheit von rechtsextremen und rechtsnationalen Gruppierungen in Frage gestellt wird, ist für uns eine inakzeptable Entwicklung“, stellt der Vorsitzende des Landeskulturverbandes, Guido Froese, hierzu klar. Drohbriefe, Hass-E-Mails und Hate-Speech in den sozialen Medien haben ein Ausmaß angenommen, das eine stärkere Reaktion als bisher und eine sehr klare Haltung erfordert. Dabei müssen Künstler und Kultureinrichtungen, aber auch Städte und Kommunen als Träger der öffentlich geförderten Kultur die gemeinsame Haltung im Sinne von „Die Vielen“ wesentlich deutlicher in der Öffentlichkeit vertreten. Hierzu möchte der Landeskulturverband mit der Erklärung für Schleswig-Holstein einen Beitrag leisten.

www.landeskulturverband-sh.de

Wortlaut: ERKLÄRUNG DER VIELEN

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